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aktualisiert am:
30
.01.2012

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Werden auch Sie ehrenamtliche(r) Mitarbeiter(in) im Seniorenbüro.
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Machen Sie doch einfach mal zur Probe mit, wir würden uns freuen, oder kommen Sie unverbindlich
zu einem Gespräch während der Bürozeiten oder rufen Sie
Herrn Josch an
Tel. 02921 - 34 83 35

S e n i o r e n b ü r o  B a d  S a s s e n d o r f

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Viele Informationen zum Thema Feng Shui vermittelte Frau Regine Reims bei ihrem Vortrag „Energetisches Feng Shui“ am 21.10.2010 im Mehrgenerationenhaus.

Feng Shui bedeutet übersetzt „Wind und Wasser“ und befasst sich mit der Kraft der Erde und den Auswirkungen auf den Menschen. Die mehrere Tausend Jahre alte Lehre stammt aus China und wird seit rund 30 Jahren auch in der westlichen Welt angewandt.
In erster Linie geht es darum, dass die Energie, die in allen Dinge existiert, fließen kann. Dieses Chi kann sowohl positive als auch negative Energie sein. Fließt die Energie harmonisch, kann der Mensch im Gleichgewicht mit seiner Umgebung leben und sich wohlfühlen.
Das Energetische Feng Shui befasst sich damit, Blockaden aufzuspüren und durch verschiedene Methoden bzw. Zeichen positive Energie hervorzurufen. Frau Reims stellte vor, welche Ursachen Blockaden haben können und wie sie als Beraterin vorgeht.


Vortrag über „Pflegen zu Hause“ am 07.09.2010 im MGH

Viele hilfreiche Informationen gab es beim Vortrag „Pflegen zu Hause“, den die Herren Luhmann und Wessel vom Pflegedienst Köster, Soest am 07.09.2010 im MGH gehalten haben.
Es ist wichtig, sich mit dem Thema zu befassen, wenn man bedenkt, dass rd. 2,6 Mio. Menschen in Deutschland pflegebedürftig sind und davon 2 Mio. zu Hause gepflegt werden. Von diesen 2 Mio. Menschen werden 500.000 mit Hilfe eines Pflegedienstes zu Hause versorgt. Diese Zahlen beziehen sich auf die Menschen, die im Sinne der Pflegeversicherung pflegebedürftig sind. Wer nur hauswirtschaftliche Versorgung erhält, ist in dieser Statistik nicht erfasst.

Zunächst wurde das Verfahren erklärt, es beginnt mit der Antragstellung bei der Krankenkasse, danach kommt die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Der Antrag kann nur gestellt werden, wenn die Hilfe länger als ein halbes Jahr benötigt wird.

Der Unterschied der einzelnen Pflegestufen (Stufen I bis III, gestaffelt nach der Dauer und Intensität der benötigten Pflege) wurde ausführlich erläutert. Auch die zusätzlichen Möglichkeiten wie Pflegegeld, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und Finanzierung von baulichen Maßnahmen wie Badumbau wurden vorgestellt.

Es ist wichtig, sich vom Pflegedienst ausführlich beraten zu lassen und dabei gemeinsam zu überlegen, was überhaupt benötigt wird. In der Regel werden von den Pflegediensten auch allgemeine häusliche Pflegeleistungen wie Infusionen, Wundversorgung u.a. sowie hauswirtschaftliche Pflege angeboten. Was an Hilfe benötigt wird, was die Hilfe im Einzelnen kostet und wer welche Kostenanteile übernimmt, kann vom Pflegedienst genau ermittelt werden.


Der Vortrag von Herrn Dr. Jesse zum Thema „Palliativmedizin“
stieß auf großes Interesse

Fast 50 Zuhörer kamen in die Residenz. Herr Dr. Jesse erklärte, was man unter Palliativmedizin versteht. Im Mittelpunkt steht der Patient, der eine fortschreitende, unheilbare Krankheit hat. Bei ihm besteht nur noch eine begrenzte Lebenserwartung. Zunächst aus der Onkologie entstanden, gibt es heute auch andere Krankheitsbilder, bei denen die Palliativmedizin den schwer kranken Patienten betreut.
In erster Linie geht es darum, den Patienten auf seinem letzten Weg zu begleiten und seine Beschwerden durch eine ganzheitliche Behandlung zu lindern. Das Wohl des Patienten, seine Wünsche, sein Selbstbestimmungsrecht und Lebensqualität bis zuletzt sind dabei wichtig. Seine Angehörigen sind in die Behandlung einbezogen.
Der Palliativmediziner betreut den Patienten nicht allein, sondern ein Team von Ärzten, Pflegepersonal, Seelsorgern und auch ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet den Patienten bis zuletzt. Die zeitintensive Begleitung kann zu Hause, in stationären Einrichtungen oder im Hospiz erfolgen. Der Hausarzt sollte immer beteiligt sein.
Die Kosten für die Maßnahmen trägt in der Regel die Krankenkasse, es ist wichtig, eventuelle Selbstbehalte frühzeitig abzuklären.
Zurzeit wird ein Netzwerk zur Palliativmedizin für den Kreis Soest und den Hochsauerlandkreis aufgebaut; ein Hospiz gibt es in Soest noch nicht.
Vom Netzwerk gibt es eine Patientenbroschüre, die in Kürze im Seniorenbüro ausliegt.

Dr. Jesse 27
Dr. Jesse 28 Kl

Herr Dr. Jesse

Dr. Jesse 28

Dies stand am 23. Februar 2010 im Soester Anzeiger

Sen Vorsorgung

An alle Bahnreisenden:

Falls Sie es nicht schon alle wissen - hier eine Information für Klienten im Seniorenbüro:

Das Reisebüro in der Kurverwaltung, Kaiserstraße ist seit dem 01. November 2009 geschlossen. Damit ist dort auch der Fahrkartenverkauf für die Bahn nicht mehr möglich.

Das Reisebüro Lösche in der Bahnhofsstraße kann ab sofort die
Tickets für den Fernverkehr ausstellen.
Es empfiehlt sich wie bisher, die Bestellung mindestens 1 Woche vor Antritt der Reise zu tätigen, da Zeiten für die Lieferung berücksichtigt werden müssen.
Bezüglich einer Lösung für den Nahverkehr laufen noch Verhandlungen
mit dem Betreiber der Eurobahn.
Zur Zeit können diese Tickets am Automaten in der Eurobahn oder in den Verkaufsstellen
der nächstgelegenen Bahnhöfe gelöst werden.

In den Automaten der Eurobahn besteht die Möglichkeit, ein Anfahrtsticket für Fernreisen
zu kaufen, was beim Umstieg in den nächsten Zug auf den Fahrpreis angerechnet wird - vorausgesetzt, man kennt schon die Fahrtroute und weiß,
ob man in Bad Sassendorf in Richtung Lippstadt oder Soest fahren muss.

Vorgehensweise:

  1. Auf der Startseite "weitere Verbindungen" anklicken
  2. Auf der nächsten Seite "Anfahrtsticket" anklicken
  3. Weiter zur  "Bezahlung"

Gelesen im Soester Anzeiger am 1. August 2009

Sen wichtige Daten

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